Frauengesundheitsjournal

Ernährungsberaterin prüftGibt es wirklich hormonell bedingtes Bauchfett? Oder ist das nur ein Marketing-Trick, der dir das Geld aus der Tasche zieht?

Seit über 15 Jahren berät Katrin Wendt Frauen über 45 beim Abnehmen, und fast jede Woche fragt eine Klientin, ob es dieses Hormonfett wirklich gibt. Für diesen Artikel hat sie mit einer Frauenärztin und einem Hormonforscher die aktuelle Studienlage geprüft: Gibt es Fett, das nicht mehr auf Kalorien reagiert? Oder ist das nur ein fieser Trick der Werbung?

Ernährungsberaterin Katrin Wendt hält skeptisch ihr Handy mit einer Darstellung von hormonell bedingtem Bauchfett
Katrin Wendt mit einer der Grafiken, die gerade überall kursieren: „Ich wollte wissen, ob ich meinen Klientinnen damit die Wahrheit erzähle oder nur ein gutes Werbeversprechen.“

Ich bin seit über 15 Jahren Ernährungsberaterin.

In dieser Zeit durfte ich mehr als 3.850 Frauen begleiten. Viele von ihnen haben Veränderungen erlebt, die sie selbst nicht mehr für möglich gehalten hatten.

Aber seit ein paar Jahren sitzt immer öfter eine Frau vor mir, bei der meine Methoden nicht mehr greifen.

Sie ist um die 50. Sie isst nicht mehr als früher, eher weniger. Sie hat ihr ganzes Leben nichts anders gemacht als vorher. Und trotzdem legt sich seit zwei, drei Jahren ein Ring um ihre Mitte, der einfach nicht mehr weggeht. Erst der Bauch, dann die Hüften, und plötzlich passt die Jeans nicht mehr über den Po.

Sie hat Kalorien gezählt, Intervallfasten gemacht, abends Shakes getrunken, dreimal die Woche Sport. Viele haben schon zwei, drei Wechseljahres-Präparate im Küchenschrank. Am Bauch hat sich nichts getan.

Und dann stellt sie mir die Frage, die ich inzwischen fast jede Woche höre:

Frage einer Klientin

„Gibt es dieses hormonelle Bauchfett wirklich? Oder will mir da nur jemand etwas verkaufen?“

Ich gebe zu: Ich war selbst skeptisch. Überall liest man, die Wechseljahre würden den Körper in einen „Speichermodus“ versetzen, und dieses Fett reagiere nicht mehr auf Kalorien. Das klingt genau nach den Versprechen, mit denen Frauen in unserem Alter das Geld aus der Tasche gezogen wird.

Also habe ich es zusammen mit unserer Redaktion nachgeprüft. Wir haben die großen Studien gelesen und mit zwei Fachleuten gesprochen, die das Thema von beiden Seiten kennen:

Unsere Fachleute
  • Dr. med. Sabine HartmannDr. med. Sabine Hartmann, Frauenärztin. Begleitet in ihrer Praxis jeden Tag Frauen durch die Wechseljahre.
  • Prof. Dr. Thomas BergerProf. Dr. Thomas Berger, Hormonforscher. Hat die Studienlage zu Hormonen und Fettverteilung ausgewertet.

Drei Fragen wollte ich am Ende ehrlich beantworten können:

  1. Gibt es hormonell bedingtes Bauchfett überhaupt?
  2. Wenn ja: Warum hilft dann nicht einfach eine Hormonersatztherapie?
  3. Und was hilft Frauen in den Wechseljahren wirklich?

Frage 1Gibt es hormonelles Bauchfett wirklich?

Die kurze Antwort hat mich selbst überrascht: Ja. Aber anders, als es oft erzählt wird.

Prof. Berger hat uns die großen Langzeitstudien mitgebracht, und die sind ziemlich eindeutig:

Studienübersicht
2×

mehr Fettzunahme ab den WechseljahrenMit Beginn der Wechseljahre verdoppelt sich die Fettzunahme, während Muskelmasse verloren geht. SWAN-Studie, über 1.200 Frauen, 18 Jahre lang begleitet.Greendale et al., JCI Insight 2019 · Studie ansehen →

+49 %

mehr Fett im BauchraumFrauen nach den Wechseljahren haben 49 % mehr Fett im Bauchraum als Frauen davor, auch wenn man Alter und Körperfett insgesamt herausrechnet.Toth et al., Ann. N.Y. Acad. Sci. 2000 · Studie ansehen →

−32 %

weniger FettverbrennungÜber vier Jahre bekamen nur die Frauen mehr Bauchfett, die in die Wechseljahre kamen. Ihre Fettverbrennung sank um 32 %.Lovejoy et al., Int. J. Obesity 2008 · Studie ansehen →

Prof. Berger war dabei ehrlich: Nicht jedes Kilo nach 45 kommt von den Hormonen, ein Teil kommt einfach mit den Jahren. Aber wohin das Fett wandert und warum es dort nicht mehr weggeht, das entscheiden die Hormone.

Körper vor den Wechseljahren, kaum Bauchfett
Vor den Wechseljahren
Körper in den Wechseljahren, Fett am Bauch
In den Wechseljahren

Das Fett wandert an den Bauch, oft auch an Hüften, Po und Oberschenkel. Schematische Darstellung.

Was dabei im Körper passiert, hat er mir Schritt für Schritt erklärt:

Drei Hormone verschieben sich, und der Körper bekommt ein neues Signal.
WECHSELJAHRE 35455560 Jahre Östrogen Progesteron Cortisol ↑ Schematische Darstellung
↓Östrogen sinktDer Stoffwechsel verliert seinen Antrieb.
↓Progesteron fälltDer natürliche Ausgleich fällt weg, der Schlaf wird unruhiger.
↑Cortisol steigtEnergie wird gespeichert statt verbrannt.
Das Ergebnis

Das Fett wird am Bauch gespeichert.

Dein Körper interpretiert die neue Hormonlage als Signal, Fett zu speichern statt zu verbrennen. Und zwar genau dort, wo er im Notfall am schnellsten herankommt: am Bauch.

Dazu kommt der Blutzucker. Ist das Cortisol dauerhaft erhöht, treibt es den Blutzucker nach oben, egal was auf dem Teller liegt. Gleichzeitig reagieren die Zellen ohne Östrogen schlechter auf Insulin. Der Körper schüttet immer mehr davon aus, und Insulin ist das Hormon, das Fett einlagert. Bevorzugt am Bauch. Daher das Tief am Nachmittag und der Heißhunger am Abend. Und weil viele Frauen nachts nicht mehr durchschlafen, speichert der Körper noch mehr.

Das ist kein Kalorienproblem, sondern ein hormonelles Problem. Und es erklärt alles, was ich seit Jahren in meiner Praxis sehe. Darum wird der Bauch nicht weniger, obwohl die Frauen weniger essen. Darum bringt der Sport am Bauch so wenig. Und darum hören sie dann noch: „Iss doch einfach weniger.“ Dabei essen sie gar nicht mehr als früher.

Es liegt nicht an dir. Deine Hormone entscheiden, nicht deine Disziplin.

Faktencheck · Frage 1Stimmt
✓

Hormonell bedingtes Bauchfett ist kein Marketing-Trick.Dass die Wechseljahre den Körper aufs Speichern am Bauch umstellen, ist in großen Studien gut belegt.

Frage 2Warum hilft dann nicht einfach eine Hormonersatztherapie?

Wenn sinkende Hormone das Problem sind, liegt die Lösung doch auf der Hand: einfach Hormone zuführen. Genau das dachte ich auch. Und ich habe es selbst ausprobiert.

Ich bin 51 und stecke selbst mitten in den Wechseljahren. Als bei mir der Bauch kam, obwohl ich mich seit 15 Jahren beruflich mit Ernährung beschäftige, habe ich mit meiner Frauenärztin eine Hormonersatztherapie (HET) begonnen. Die Hitzewallungen wurden besser. Der Bauch nicht. In den ersten Monaten kamen sogar noch zwei Kilo dazu, fast nur am Bauch.

Und ich bin damit nicht allein. Einen Satz höre ich in meiner Praxis immer wieder:

„Mit der Hormontherapie ist endlich alles besser. Außer der Bauch.“

Satz, den ich von Klientinnen immer wieder höre

Dr. Hartmann hat mir erklärt, woran das liegt. Eine HET gleicht vor allem das Östrogen aus, oft zusammen mit Progesteron. Gegen Hitzewallungen ist das für viele Frauen eine echte Hilfe, und für manche ist sie die richtige Entscheidung. Aber die Fettspeicherung am Bauch hängt nicht nur am Östrogen. Das Cortisol, das dem Körper „Speichern“ signalisiert, gleicht sie nicht aus.

Dr. med. Sabine Hartmann

„Die Hormontherapie ersetzt Hormone. Das Signal zum Speichern kommt aber aus dem Zusammenspiel aller drei. Solange ein Teil davon aus dem Gleichgewicht ist, hält der Körper am Bauch fest.“

Dr. med. Sabine Hartmann · Frauenärztin

Meine HET habe ich wegen der Hitzewallungen behalten. Was mir am Bauch gefehlt hat, war etwas anderes. Dazu gleich mehr.

Als ich das verstanden hatte, habe ich mir noch einmal angesehen, was meine Klientinnen vor ihrem ersten Termin schon alles probiert hatten. Plötzlich ergab alles einen Sinn:

Warum es bisher nicht geklappt hat
Diäten & Kalorienzählen
Diäten & KalorienzählenWeniger Essen liest der Körper als Mangel. Dann hält er am Bauch erst recht fest.
Intervallfasten & Shakes
Intervallfasten & ShakesEin paar Kilo gehen, am Bauch bleibt es, und nach dem Absetzen ist alles wieder da.
Sport
SportGesund und wichtig. Aber er ändert nichts am hormonellen Signal, das den Bauch festhält.
Einzelne Präparate
Einzelne PräparateMönchspfeffer oder Ashwagandha allein drehen an einer einzigen Schraube. Das Signal hängt an mehreren.
Hormonersatztherapie
Hormonersatz­therapieHilft vielen gegen Hitzewallungen, gleicht aber vor allem das Östrogen aus. Das Signal zum Speichern bleibt oft trotzdem.

Keine dieser Methoden ist falsch. Aber keine bekämpft das hormonelle Problem als Ganzes. Jede setzt an einer einzigen Stelle an, und deshalb bleibt der Bauch, wo er ist.

Faktencheck · Frage 2Teilweise
½

Die HET ist kein Fehler. Aber bei vielen Frauen bleibt der Bauch trotzdem.Sie setzt vor allem beim Östrogen an. Damit der Bauch weniger wird, braucht der Körper das Gleichgewicht aller drei Hormone.

Frage 3Was hilft Frauen in den Wechseljahren dann wirklich?

Und jetzt kommt der Teil, der mir Hoffnung gemacht hat. Prof. Berger hat etwas gesagt, das so einfach klingt, dass ich es erst nicht glauben wollte:

Prof. Dr. Thomas Berger

„Der Körper hält das Fett nicht fest, weil er kaputt ist. Er hält es fest, weil er ein Signal bekommt. Ändert sich das Signal, ändert sich auch das Verhalten.“

Prof. Dr. Thomas Berger · Hormonforscher

Sobald alle drei Hormone wieder ins Gleichgewicht kommen, bekommt der Körper die Nachricht, dass er keine Reserven mehr anlegen muss. Er schaltet vom Speichern zurück aufs Verbrennen, und die Fettverbrennung am Bauch kann wieder anspringen.

Und weil dasselbe Ungleichgewicht auch hinter vielen anderen Beschwerden steckt, bleibt es nicht beim Bauch. Hitzewallungen, Schlafprobleme, Heißhunger, Blähbauch am Abend, das Gefühl, nicht mehr klar denken zu können: Wenn das Gleichgewicht zurückkommt, werden auch sie spürbar leichter.

Dafür braucht der Körper drei Dinge gleichzeitig:

1Hormonelles GleichgewichtÖstrogen, Progesteron und Cortisol wieder im Einklang, damit das Signal zum Speichern aufhört.
2Stoffwechsel in GangDamit das freigegebene Fett auch verbrannt wird.
3Stabiler BlutzuckerDamit Insulin nicht ständig neues Fett am Bauch einlagert.

Genau das hatte keine meiner Klientinnen bisher. Sie haben immer nur an einer Schraube gedreht.

Faktencheck · Frage 3Gelöst
✓

Der Bauch geht nicht über weniger Kalorien weg, sondern über das Gleichgewicht.Wer alle drei Hebel gleichzeitig anspricht, gibt dem Körper das Signal, das Fett am Bauch wieder freizugeben.

Die Formel, über die in der Ernährungswelt gerade alle sprechen

Ein Präparat ist in meiner Branche und in der Hormonforschung immer wieder Gesprächsthema, weil es genau dort ansetzt: an allen drei Hebeln gleichzeitig, und zwar ohne Hormone zuzuführen. Der Wechseljahre Complex⁺ von Purefemm.

Wechseljahre Complex⁺
Wechseljahre Complex⁺von Purefemm
  • Das Original, als Erstes speziell für hormonell bedingtes Bauchfett in den Wechseljahren entwickelt
  • Spricht alle drei Hebel gleichzeitig an: Hormone, Stoffwechsel, Blutzucker
  • Hormonfrei, mit natürlichen Inhaltsstoffen
  • Nur zwei Kapseln am Tag
  • 100 Tage Geld-zurück-Garantie
Verfügbarkeit prüfen

Der Complex bekämpft das Problem direkt an der Wurzel. Er führt keine Hormone zu, sondern unterstützt den Körper dabei, sein Gleichgewicht selbst wiederzufinden. Genau das hat Dr. Hartmann überzeugt. Und es passt zu dem, was Frauen sich wünschen: In einer Umfrage unter mehr als 7.700 Frauen war 84 % eine Lösung ohne Hormone wichtig.

Was drinsteckt, und warum

Jeder Inhaltsstoff hat eine feste Aufgabe, und zwar an genau einem der drei Hebel:

1
Hebel 1Das hormonelle Gleichgewicht
Ashwagandha KSM-66®

Ashwagandha KSM-66®

Holt das Cortisol runter und hilft so, die Fettspeicherung am Bauch zu lösen. Nur die Variante KSM-66® ist klinisch standardisiert.

Studie: Cortisol −27,9 % gegenüber −7,9 % unter Placebo (Chandrasekhar, 2012)
Salbei-Extrakt

Salbei-Extrakt

Bringt die Balance zurück und hilft gegen Hitzewallungen und Nachtschweiß.

Studie: 50 % weniger Hitzewallungen nach 4 Wochen, 64 % nach 8 Wochen (Bommer, 2011)
Melissen-Extrakt

Melissen-Extrakt

Traditionsreiches Heilkraut. Bringt zusammen mit Salbei die Hormone wieder ins Gleichgewicht und sorgt für Ruhe, gerade am Abend.

2
Hebel 2Der Stoffwechsel
Bifidobacterium lactis B420®

Bifidobacterium lactis B420®

Patentierter Stamm, der den Stoffwechsel über den Darm in Gang bringt.

Studie über 6 Monate: 2,4 cm weniger Taillenumfang gegenüber Placebo (Stenman, 2016)
Grüntee-Extrakt (EGCG)

Grüntee-Extrakt (EGCG)

Ergänzt die probiotischen Kulturen und bringt den Stoffwechsel zusätzlich in Gang.

3
Hebel 3Der Blutzucker
Chrom, Vitamin B6 und D3

Chrom, Vitamin B6 und D3

Chrom hält den Blutzucker stabil und hilft gegen den Heißhunger am Abend. Vitamin B6 trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit bei.

Studie: Chrom reduzierte Hunger und Heißhunger signifikant (Anton, 2008)

Die Studien beziehen sich auf einzelne Inhaltsstoffe und ihre isolierte Wirkung. Ergebnisse können je nach Dosierung und Person variieren.

Das Entscheidende ist die Kombination. Nicht weil der Complex zehn verschiedene Dinge macht, sondern weil er das eine macht, was all diese Beschwerden verbindet: Er bringt das Gleichgewicht zurück, das den Körper am Bauch speichern lässt.

Ich nehme ihn selbst seit acht Monaten, zusätzlich zu meiner HET. Nach ein paar Wochen war der Blähbauch am Abend weg und ich habe wieder durchgeschlafen. Nach drei Monaten saß meine Lieblingsjeans wieder, ohne dass ich an meiner Ernährung etwas verändert hätte.

Was meine Klientinnen erleben

Seitdem empfehle ich den Complex in meiner Praxis. Und was ich dort sehe, ist mehr, als ich mir mit Ernährungsplänen allein je erhofft hätte.

Tausende Frauen berichten nicht nur davon, dass ihr Bauchfett deutlich weniger wird, sondern auch davon, dass sie mit mehr Energie in den Alltag starten und wieder einen klaren Kopf haben. Auch Hitzewallungen, Schlafprobleme, Blähbauch, Gelenkschmerzen und die anderen Wechseljahresbeschwerden werden spürbar gelindert.

Hier sind fünf Frauen, die ich begleitet habe:

Birgit S. vorher und nachherVorherNachher
★★★★★
„Mit der Hormontherapie war alles besser, außer der Bauch“

Die Hitzewallungen waren mit der HET weg, aber der Bauch wurde immer runder. Mit dem Complex esse ich ganz normal, und nach vier Monaten bin ich von 79 auf 69 Kilo, fast alles am Bauch.

Birgit S., 56 · nach 4 Monaten
Petra K. vorher und nachherVorherNachher
★★★★★
„Der Bauch hing über jeder Hose“

Dreimal die Woche Sport, und trotzdem habe ich zugenommen. Nach ein paar Wochen war der Bauch abends nicht mehr aufgebläht, nach drei Monaten habe ich die erste Hose eine Nummer kleiner gekauft.

Petra K., 52 · nach 3 Monaten
Nicole H. vorher und nachherVorherNachher
★★★★★
„Ich habe mich im Spiegel nicht mehr wiedererkannt“

Intervallfasten, Shakes, alles probiert. Ich bin nachts um drei aufgewacht und stand dann vor dem Kühlschrank. Heute schlafe ich durch, der Heißhunger ist weg und mein Bauch ist sichtbar flacher. Mein Mann hat es vor mir bemerkt.

Nicole H., 49 · nach 12 Wochen
Sandra W. vorher und nachherVorherNachher
★★★★★
„Ich dachte wirklich, das ist nur Werbung“

Hormonbauch, Hormonfett, das klang für mich nach Geldmacherei. Meine Ernährungsberaterin hat es mir dann erklärt. Heute trage ich wieder enge Oberteile, und die Hitzewallungen sind kaum noch da.

Sandra W., 48 · nach 5 Monaten
Gabi R. vorher und nachherVorherNachher
★★★★★
„Ich habe mich nur noch in weiten Kleidern gezeigt“

Jahrelang habe ich alles mit langen Kleidern versteckt. Mönchspfeffer und zwei andere Präparate hatte ich schon hinter mir. Jetzt mache ich zum ersten Mal seit Jahren wieder ein Foto von mir, und ich mag, was ich sehe.

Gabi R., 54 · nach 6 Monaten
  • Nach wenigen Wochen: weniger Blähbauch, mehr Energie, ein klarerer Kopf und ruhigere Nächte.
  • Nach zwei bis drei Monaten: sichtbar weniger Bauchfett, und Hitzewallungen, Gelenkschmerzen, Heißhunger und Schlafprobleme lassen spürbar nach.

Woran sie es zuerst merken? Fast nie an der Waage. An der Kleidung.

Mein Fazit

Hormonell bedingtes Bauchfett ist kein Marketing-Trick. Es ist in großen Studien belegt, und ich sehe es jede Woche in meiner Praxis. Der eigentliche Trick sind die Produkte, die nur an einer einzigen Schraube drehen und trotzdem das Blaue vom Himmel versprechen.

Der Wechseljahre Complex⁺ setzt dort an, wo das Problem wirklich entsteht: beim hormonellen Signal, das den Körper am Bauch speichern lässt. Er bringt das hormonelle Gleichgewicht zurück, den Stoffwechsel in Gang und hält den Blutzucker stabil. Alles in einer Rezeptur, mit nur zwei Kapseln am Tag.

Die Inhaltsstoffe sind 100 % natürlich, klinisch geprüft und hormonfrei. Es gibt sogar eine 100-Tage-Geld-zurück-Garantie, das heißt, solltest du keine Veränderungen spüren, bekommst du dein Geld zurück. Du kannst ihn also ganz ohne Risiko selbst ausprobieren.

Meinen Klientinnen empfehle ich, ihm drei Monate Zeit zu geben, weil sich das Umschalten über mehrere Wochen aufbaut. Und behalte deine gute Ernährung bei. Ab jetzt arbeitet sie endlich mit dir, nicht gegen dich.

Ein Hinweis noch: Der Complex ist wegen der hohen Nachfrage immer wieder ausverkauft. Prüf am besten gleich, ob er gerade verfügbar ist.

Verfügbarkeit prüfen

Alle Inhaltsstoffe, Dosierungen und aktuellen Angebote findest du auf der Seite des Herstellers

Dort kannst du in Ruhe nachlesen, was in welcher Menge enthalten ist, welche Pakete es gerade gibt und wie die 100-Tage-Geld-zurück-Garantie genau funktioniert.

Verfügbarkeit prüfen

100 Tage Geld-zurück-Garantie · hormonfrei · natürliche Inhaltsstoffe

Wenn dein Bauch sich nicht bewegt, egal wie sehr du dich anstrengst, dann liegt es nicht an dir. Und es ist auch keine Einbildung.

Du verdienst es, dich in deinem Körper wieder wie du selbst zu fühlen.

Katrin Wendt

Ich wünsche dir das Allerbeste,Katrin Wendt
Ernährungsberaterin · Gast-Autorin

Häufig gestellte Fragen

Enthält der Wechseljahre Complex⁺ Hormone?

Nein. Er ist komplett hormonfrei und enthält keine Phytoöstrogene. Er unterstützt deinen Körper dabei, die hormonelle Umstellung natürlich zu bewältigen, ohne künstliche Hormone oder hormonähnliche Substanzen.

Ich mache schon eine Hormonersatztherapie (HET). Kann ich ihn trotzdem nehmen?

Der Wechseljahre Complex⁺ ist hormonfrei und kann grundsätzlich parallel zu einer HET eingenommen werden. Sprich im Zweifel mit deinem Arzt oder deiner Ärztin, wenn du medikamentös behandelt wirst.

Wie schnell kann ich Ergebnisse erwarten?

Viele Frauen merken nach wenigen Wochen, dass der Bauch abends weniger aufgebläht ist, der Schlaf ruhiger wird und die Energie zurückkommt. Sichtbare Veränderungen am Bauch zeigen sich meist nach zwei bis drei Monaten.

Hat er Nebenwirkungen?

Er ist ein Nahrungsergänzungsmittel auf Basis natürlicher Inhaltsstoffe. Nebenwirkungen sind nicht bekannt. In seltenen Fällen kann es zu Beginn zu leichten Verdauungsanpassungen kommen, das ist normal, wenn sich dein Darm umstellt.

Muss ich meine Ernährung umstellen?

Du musst nicht hungern und keine Kalorien zählen. Eine ausgewogene Ernährung mit genug Eiweiß und Gemüse bleibt eine gute Grundlage. Der Unterschied ist, dass sie wieder wirken kann, sobald dein Körper nicht mehr aufs Speichern geschaltet ist.

Was ist, wenn er bei mir nicht wirkt?

Dann bekommst du dein Geld zurück. Du hast 100 Tage Zeit, ihn zu testen. Spürst du keine Veränderung, erstattet Purefemm dir den Kaufpreis, ohne Wenn und Aber.