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Der Hormonfett-Irrtum: Ab den Wechseljahren gelten andere Regeln — warum dein Körper Fett speichert, weil deine Hormone entscheiden, nicht deine Disziplin

Nach 12 Jahren Forschung und über 800 begleiteten Frauen erkläre ich, warum hartnäckiges Bauchfett in den Wechseljahren weder ein Diät- noch ein Disziplinproblem ist — und was deine Hormone wirklich damit zu tun haben.

Dr. Petra Voss

Hormonwissenschaftlerin
Advertorial

⏱ ca. 12 Min

Eine ständige Müdigkeit, die sich nicht wegschlafen lässt. Ein Bauch, der runder wird, obwohl du weniger isst als je zuvor. Jeans, die letzten Sommer noch passten und sich heute nicht mehr schließen lassen. Hitzewallungen, die mitten in einem Gespräch ausbrechen. Ein Heißhunger am Abend, der plötzlich und unwiderstehlich kommt — obwohl du eigentlich satt bist.


Kommt dir das bekannt vor?


Dann bist du nicht allein. Und vor allem: es liegt nicht an dir.


In den letzten zwölf Jahren habe ich über 800 Frauen in der Phase der Wechseljahre wissenschaftlich begleitet. Frauen, die alles richtig gemacht haben. Die sich diszipliniert ernährt haben, regelmäßig Sport getrieben haben, auf Alkohol verzichtet haben. Frauen, die zu mir kamen — frustriert, erschöpft, kurz davor aufzugeben — mit derselben Frage:


„Was stimmt mit mir nicht?"


Meine Antwort ist immer dieselbe: Nichts stimmt nicht mit dir. Aber ab einem bestimmten Alter gelten andere Regeln. Und über diese Regeln redet kaum jemand offen.

📋 In diesem Artikel erfährst du

Warum dein Körper ab den Wechseljahren nach einer völlig anderen Logik funktioniert — und was das mit deinen Hormonen zu tun hat. Warum Diät, Sport, Intervallfasten und klassische Präparate gegen dieses Bauchfett scheitern müssen. Welche drei Hormone gleichzeitig aus dem Gleichgewicht geraten und was das auslöst. Was Claudia K. aus Düsseldorf in 10 Wochen verändert hat. Und was ich nach 12 Jahren Forschung wirklich empfehle.

Claudias Geschichte — und warum sie mir bis heute nicht loslässt

Claudia K. saß das erste Mal im Herbst 2023 in meiner Praxis. Sie war 51 Jahre alt, arbeitete als Sachbearbeiterin in Düsseldorf, war verheiratet und hatte zwei Töchter, die bereits ausgezogen waren.


Sie war nicht übergewichtig gewesen — ihr ganzes Leben nicht. Aber in den letzten zwei Jahren hatte sich etwas verändert. Schleichend, unaufhaltsam. Ohne dass sie hätte benennen können, warum.


Der Bauch war der erste Hinweis. Nicht dramatisch am Anfang. Aber er wuchs — ohne dass sie mehr aß, ohne dass sie sich weniger bewegte. Er wuchs einfach. Als hätte ihr Körper beschlossen, andere Pläne zu verfolgen.


In zwei Jahren hatte Claudia 9 Kilo zugenommen — trotz Kalorienzählen, trotz zweimal wöchentlichem Sport, trotz aller Disziplin, die sie aufbringen konnte. Sie hatte Intervallfasten ausprobiert. Keto. Eine teure Detox-Kur aus der Apotheke. Mönchspfeffer, den ihr die Frauenärztin empfohlen hatte. Nichts davon hatte etwas bewegt.

„Meine Frauenärztin sagt, das ist normal für mein Alter. Mein Hausarzt sagt, ich soll weniger essen. Und ich sitze da und denke: Ich esse doch schon kaum noch etwas. Was soll ich denn noch machen?"

— Claudia K., 51, Düsseldorf — beim ersten Termin in meiner Praxis

Neben dem Bauch: die Hitzewallungen, die seit 18 Monaten kamen. Der Schlaf, der nicht mehr erholsam war. Der Heißhunger am Abend. Die Blähungen nach dem Essen. Der Brain Fog, der sich nachmittags wie ein Vorhang über ihren Kopf legte. Claudia hatte über 700 Euro für Lösungen ausgegeben, die nicht funktioniert hatten.


Das ist der Moment, in dem ich ihr sagte, was ich heute auch dir sage: Was du erlebst, hat einen Namen. Und es ist lösbar — wenn man am richtigen Punkt ansetzt.

Der Moment, in dem das Puzzle sich zusammenfügte

Bevor ich Claudia über den Mechanismus hinter ihrem Bauchfett aufklären konnte, muss ich dir von Dr. Stefan Hoffmann erzählen. Er ist Internist mit Spezialisierung auf Hormonmedizin — und er ist derjenige, der mir vor Jahren das entscheidende Werkzeug in die Hand gegeben hat.


Ich begegnete ihm auf einem Fachkongress in Wien, als er einen Vortrag über das hielt, was er die „stille hormonelle Verschiebung" nannte — eine Veränderung, die bei fast jeder zweiten Frau über 45 stattfindet und die, wie er zeigte, in keinem Lehrbuch so vollständig beschrieben wird, wie sie eigentlich sollte.

„Das Bauchfett, das Frauen in den Wechseljahren entwickeln, ist kein normales Fett. Es ist hormonelles Fett. Und wer versucht, es mit einer Diät wegzubekommen, kämpft buchstäblich gegen die eigene Biologie."

— Dr. Stefan Hoffmann, Internist, Spezialist für Hormonmedizin

Was Dr. Hoffmann in diesem Vortrag erklärte, hat meine gesamte Arbeit mit Frauen in den Wechseljahren grundlegend verändert. Und es ist genau das, was ich Claudia — und Tausenden von Frauen nach ihr — erkläre.

Was wirklich in deinem Körper passiert — und warum es kein Arzt klar ausspricht

Kapitel I: Der Körper schaltet um

Um zu verstehen, warum hartnäckiges Bauchfett ab den Wechseljahren eine völlig andere Qualität hat als normales Körperfett, muss man verstehen, was sich in dieser Phase im weiblichen Hormonhaushalt verändert. Es ist kein einzelnes Hormon, das sich verändert. Es sind drei — gleichzeitig.

Hormon 01

Östrogen

Der Motor des Stoffwechsels verliert seinen Treibstoff. Der Energieverbrauch geht zurück — selbst bei gleichbleibender Ernährung.

Hormon 02

Progesteron

Der natürliche Anti-Cortisol-Puffer verschwindet. Der Körper verliert seinen Gegenpol — auf Schlaf, Stimmung und Stoffwechsel.

Hormon 03

Cortisol

Das Stresshormon übernimmt. Seine Aufgabe: Energie sichern. Seine Methode: Fett speichern — vor allem am Bauch.

Das Ergebnis dieser drei Veränderungen

Speichermodus am Bauch — aktiviert durch Hormone, nicht durch Kalorien

Östrogen ist gesunken. Progesteron aus dem Gleichgewicht. Cortisol angestiegen. Und dein Körper erhält damit ein Signal, das er als absoluten Befehl versteht: Fett speichern. Jetzt. Vor allem am Bauch.


Das ist kein Kalorienproblem. Das ist ein hormonelles Problem. Und solange dieses Signal aktiv ist, kämpfst du buchstäblich gegen deinen eigenen Körper — egal wie viel Disziplin du aufbringst.

Kapitel II: Warum dieses Fett anders ist

Normales Körperfett reagiert auf Kalorien. Isst du weniger, geht es — früher oder später — weg. Hormonelles Fett reagiert nicht auf Kalorien. Es reagiert auf das Signal.


Das ist der entscheidende Unterschied. Jede Diät, die Claudia machte, erhöhte den Cortisol-Spiegel zusätzlich — durch den Hunger-Stress. Das Signal verstärkte sich. Jedes intensive Training erhöhte den Cortisol-Spiegel — durch die körperliche Belastung. Das Signal verstärkte sich.


Stell dir vor, du frierst. Du drehst die Heizung runter, öffnest das Fenster, ziehst dich aus. Aber der Thermostat an der Wand sendet weiterhin das Signal: Heizen. Der Raum wird trotzdem warm — weil der Befehl nicht geändert wurde. Genauso verhält es sich mit hormonellem Fett. Solange der Thermostat auf „Fett speichern" steht, wird dein Körper genau das tun.

Kapitel III: Der Selbsttest — wie hormonell ist dein Bauchfett?

Dr. Hoffmann hat mir damals eine Faustregel mitgegeben. Wenn mindestens vier der folgenden Punkte auf dich zutreffen, leidest du mit hoher Wahrscheinlichkeit unter hormonell bedingtem Bauchfett:

Selbsttest

Hormonelles Bauchfett

Hake an, was auf dich zutrifft — die Auswertung aktualisiert sich live

Hormonelles Ungleichgewicht Ausgeglichen

Wähle die Punkte aus, die auf dich zutreffen, um deinen hormonellen Status zu sehen.

0 von 8 Punkten ausgewählt

Warum alles, was du bisher versucht hast, scheitern musste

Ich sage das nicht um zu entmutigen. Ich sage es, damit du endlich aufhörst, dir die Schuld zu geben. Hier ist, warum jede klassische Methode an diesem spezifischen Problem vorbeiläuft:

„Ich esse weniger und mache mehr Sport."

Kaloriendefizit erhöht den Cortisol-Spiegel zusätzlich durch Hunger-Stress — das Signal „Fett speichern" verstärkt sich weiter.

Funktioniert nicht

„Intervallfasten bringt meinen Stoffwechsel in Gang."

Langes Fasten erhöht Cortisol durch Hunger-Stress — der Speichermodus wird aktiviert, nicht deaktiviert.

Funktioniert nicht

„Keto oder Low Carb bewegt endlich den Bauch."

Adressiert den Energiehaushalt, nicht das hormonelle Signal. Das Fett bleibt, solange Östrogen, Progesteron und Cortisol aus dem Gleichgewicht sind.

Funktioniert nicht

„Mönchspfeffer oder Soja regulieren meine Hormone."

Beide adressieren primär nur einen Teil der hormonellen Balance. Cortisol — der Haupttreiber des Speichermodus — bleibt unberührt.

Funktioniert nicht

„Ein einzelnes Präparat reguliert meinen Hormonhaushalt."

Die meisten Präparate auf dem Markt drehen an einer einzigen Stellschraube. Was gebraucht wird: alle drei Hormonsignale gleichzeitig ansprechen.

Funktioniert nicht

Es gibt viele Nahrungsergänzungsmittel da draußen — aber aus meiner Erfahrung sind die meisten nur leere Versprechen. Man versucht, mit einer Stellschraube ein System zu reparieren, das an drei Stellen aus dem Gleichgewicht geraten ist. Das kann nicht funktionieren.

Was wirklich an der Wurzel ansetzt

Die Frage ist also nicht: Wie esse ich weniger? Die Frage ist: Wie gebe ich meinem Körper das Signal, aufzuhören zu speichern?


Ich bin eine kritische Wissenschaftlerin. In meiner Arbeit habe ich viel getestet — und den größten Teil davon wieder verworfen. Was ich heute empfehle, und was Claudia und Hunderte von Frauen nach ihr benutzen, ist der Wechseljahre Complex⁺ von Purefemm — entwickelt speziell für die hormonell bedingte Gewichtszunahme in den Wechseljahren.


Der Unterschied zu dem, was sonst auf dem Markt ist: Er adressiert nicht ein einzelnes Symptom. Er setzt an der hormonellen Ursache an — an dem Signal, das Östrogen, Progesteron und Cortisol gemeinsam senden, wenn sie aus dem Gleichgewicht geraten. Nicht weil er zehn verschiedene Dinge macht. Sondern weil er das eine macht, was all diese Symptome verbindet.[i]

Die Inhaltsstoffe — und warum jeder einzelne zählt

Wenn ich Claudia die Formel erklärte, sagte sie: „Ich habe so viele Produkte mit langen Zutatenlisten gesehen. Warum sollte das hier anders sein?" Eine berechtigte Frage. Der Unterschied liegt nicht in der Länge der Liste — er liegt darin, ob jeder Inhaltsstoff auf ein spezifisches, wissenschaftlich verstandenes Problem ausgerichtet ist.

Ashwagandha KSM-66®

Adaptogen · Cortisol-Regulation · Speichermodus-Unterbrecher

KSM-66® ist die hochkonzentrierte, vollständig naturbelassene Wurzelform — die einzige Form, die in den relevanten klinischen Studien verwendet wurde. Sie unterstützt nachweislich die natürliche Regulation des Cortisol-Spiegels — genau das Hormon, das den Speichermodus aktiviert und aufrecht erhält. Weniger Cortisol bedeutet: das Signal „Fett speichern" wird schwächer. Und der Körper beginnt, den umgekehrten Befehl zu empfangen.


Studie: Chandrasekhar et al. (2012) — signifikante Cortisol-Reduktion nach 60 Tagen KSM-66® in randomisierter Doppelblindstudie.[1]

Salbei & Melisse

Botanika · Hormonelle Balance · Hitzewallungen

Salbei ist eine der am besten dokumentierten Pflanzen in der Frauenheilkunde. Seine Wirkung auf Hitzewallungen und nächtliches Schwitzen ist klinisch mehrfach bestätigt. Melisse wirkt auf mehreren Ebenen gleichzeitig: sie unterstützt das Nervensystem bei der Cortisol-Regulation, fördert ruhigeren Schlaf und hilft dabei, die emotionale Dysbalance zu reduzieren. In Kombination entsteht ein pflanzliches Duo, das die hormonelle Balance von zwei Seiten gleichzeitig adressiert.


Studie: Bommer et al. (2011) — Reduktion täglicher Hitzewallungen um durchschnittlich 64% nach 8 Wochen Salbei-Extrakt.[2]

Bifidobacterium lactis B420®

Probiotische Kultur · Stoffwechsel-Aktivierung · Mikrobiom

Das Darmmikrobiom ist direkt an der Regulation von Hormonen beteiligt — über einen Mechanismus, den Forscher als „Östrobolom" bezeichnen. Ein gestörtes Mikrobiom kann den Hormonhaushalt weiter destabilisieren. B420® ist eine klinisch geprüfte probiotische Kultur, die spezifisch auf die Reduktion von Körperfett und die Aktivierung des Stoffwechsels ausgerichtet ist.


Studie: Stenman et al. (2016) — signifikante Reduktion von Körperfett durch B420® unabhängig von kalorischer Restriktion.[3]

Grüntee-Extrakt

Botanika · Stoffwechsel · Fettverbrennung

Grüntee-Extrakt ist reich an Catechinen — sekundären Pflanzenstoffen, die traditionell zur Unterstützung des Stoffwechsels eingesetzt werden. In der Wechseljahresphase, in der der Energieverbrauch durch den sinkenden Östrogenspiegel zurückgeht, dient er als pflanzlicher Begleiter, der den Stoffwechsel sanft mit ankurbelt und so die Arbeit der übrigen Inhaltsstoffe ergänzt.

Chrom

Mikronährstoff · Blutzucker · Heißhunger

Chrom trägt zu einem normalen Blutzuckerspiegel bei und reduziert dadurch den typischen abendlichen Heißhunger auf Süßes — einen der härtesten Gegner jeder Frau in den Wechseljahren. Ein stabiler Blutzucker bedeutet weniger Heißhunger-Attacken und weniger Insulin-Spitzen, die zusätzlich die Fetteinlagerung am Bauch begünstigen.


EFSA Health Claim: Chrom trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen und zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels bei.[4]

Vitamin B6

Mikronährstoff · Hormonstoffwechsel · Energie

Vitamin B6 unterstützt die Regulierung der Hormonaktivität und trägt zu einem normalen Energiestoffwechsel bei — zwei Funktionen, die in den Wechseljahren besonders gefragt sind. Der Bedarf ist in dieser Phase häufig erhöht, während die Zufuhr gleichzeitig oft zu niedrig ausfällt.


EFSA Health Claim: Vitamin B6 trägt zur Regulierung der Hormontätigkeit und zur Verringerung von Müdigkeit bei.[4]

Vitamin D3

Mikronährstoff · Hormonproduktion · Stimmung

Vitamin D3 wirkt im Körper selbst wie ein Hormon und ist für die Hormonproduktion unverzichtbar. Ein unzureichender Vitamin-D-Spiegel ist bei Frauen über 45 erschreckend verbreitet — mit Folgen für Energie, Stimmung und das hormonelle Gleichgewicht. Die gezielte Zufuhr schließt eine der häufigsten Lücken in dieser Lebensphase.


EFSA Health Claim: Vitamin D trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems und zum Erhalt normaler Knochen bei.[4]

Was diese Kombination so wirkungsvoll macht, ist nicht ein einzelner Inhaltsstoff. Es ist das Zusammenspiel: Cortisol regulieren, hormonelles Gleichgewicht stützen, Stoffwechsel aktivieren, Blutzucker stabilisieren. Alles gleichzeitig — in zwei Kapseln täglich.

Was Claudia erlebt hat — Woche für Woche

Ich möchte ehrlich sein: Hormonelles Fett reagiert nicht über Nacht. Wer nach drei Tagen Ergebnisse erwartet, wird enttäuscht sein. Aber die Veränderungen kommen — und wenn sie kommen, sind sie grundlegend.

Erste 1–2 Wochen

„Ich habe die ersten Tage wenig gemerkt. Dann, ungefähr in der zweiten Woche, fiel mir auf, dass ich morgens anders aufwache. Nicht so schwer. Der Kopf war klarer. Und das Nachmittagstief — das war milder. Ich musste mich nicht mehr so zwingen, durchzuhalten."

Woche 3 – 4

„Der Heißhunger am Abend hat nachgelassen. Das war das Erste, was ich meinem Mann erzählt habe. Und der Blähbauch nach dem Essen — der ging zurück. Ich fühlte mich nicht mehr so aufgebläht."

Woche 5 – 6

„Die Hitzewallungen sind so viel milder geworden. Tagsüber kaum noch. Nachts nur noch selten. Ich schlafe durch. Ich schlafe wirklich durch — zum ersten Mal seit fast zwei Jahren."

Woche 8 – 10

„Ich habe mich getraut, auf die Waage zu steigen. Ich hatte sie zwei Monate lang gemieden. Und dann — 3,8 Kilo weniger. Nicht dramatisch, aber real. Und die Hose, die ich zwei Jahre nicht getragen hatte, passt wieder."

Nach 100 Tagen

„Was mich am meisten überrascht hat: Es ist nicht nur der Bauch. Ich fühle mich wieder wie ich selbst. Die Gelenke tun weniger weh. Mein Kopf ist wieder klar. Ich schaue morgens in den Spiegel und erkenne mich wieder."

Was Frauen berichten

Claudias Geschichte ist kein Einzelfall. Es ist das Muster, das ich in meiner Begleitung von Frauen über 45 immer wieder sehe — wenn der Speichermodus tatsächlich an seiner hormonellen Wurzel adressiert wird. Frauen berichten nicht nur von Gewichtsveränderungen. Sie berichten von Hitzewallungen die nachlassen, Heißhunger der verschwindet, Blähungen die zurückgehen, Gelenkschmerzen die weniger werden — und von Energie, die zum ersten Mal seit langem zurückkommt.

„Ich erkenne mich wieder. Ich weiß, das klingt nach einem Klischee. Aber es ist das Einzige, was wirklich beschreibt, wie es sich anfühlt."

— Claudia K., 51, Düsseldorf — nach 12 Wochen

Die Inhaltsstoffe sind 100 % natürlich, klinisch geprüft und hormonfrei. Es gibt sogar eine 100-Tage-Geld-zurück-Garantie — das heißt, solltest du keine Veränderungen spüren, bekommst du dein Geld zurück, ohne Wenn und Aber. Klick jetzt auf den Link und probier es einfach mal selber risikofrei aus.

Andrea, 53

nach 12 Wochen

Christine, 48

nach 14 Wochen

Kerstin, 50

nach 16 Wochen

Margret, 57

nach 12 Wochen

Sabine, 55

nach 10 Wochen

Aus den Kommentaren

✓ Was mich überzeugt

Setzt an der hormonellen Wurzel an, nicht am Symptom

Alle drei Hebel adressiert: Östrogen, Progesteron, Cortisol

Klinisch geprüfte Inhaltsstoffe in wirksamer Dosierung

Ashwagandha KSM-66® — die hochwertigste Form

Bifidobacterium lactis B420® — klinisch dokumentiert

Hormonfrei, 100% natürlich, vegan

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— Was ich offen anspreche

Krankenkasse übernimmt keine Kosten

Braucht 3 Monate Geduld — keine Schnelllösung

Nur online erhältlich, nicht in der Apotheke

Preis ist nicht günstig, lohnt sich aber beim Dreierpack

Ich verstehe deine Skepsis — und teile sie

Wenn du jetzt denkst: „Das klingt wie jedes andere Versprechen, das ich schon gehört habe" — dann kann ich das vollkommen nachvollziehen. Zu viele Produkte, zu viele leere Versprechen, zu viel Geld ausgegeben für nichts.


Ich selbst war skeptisch. Und ich bin es immer noch — gegenüber dem, was die meisten Hersteller auf dem Markt anbieten. Deswegen gibt es eine Grundlage, auf der ich persönlich eine Empfehlung ausspreche: Sie muss risikofrei testbar sein.


Der Wechseljahre Complex⁺ kommt mit einer 100-Tage-Geld-zurück-Garantie. Das ist nicht zufällig. Das ist genau der Zeitraum, den der Körper braucht, um hormonell zu reagieren — und gleichzeitig der Zeitraum, in dem du nichts riskierst.

Wechseljahre Complex⁺

von Purefemm · Speziell für die Wechseljahre

Cortisol regulieren — Speichermodus unterbrechen

Hormonelles Gleichgewicht Staten

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Häufig gestellte Fragen

Ein letzter Gedanke

Ich bin Wissenschaftlerin, weil ich verstehen will, warum Frauen leiden — und was es dagegen gibt, das wirklich funktioniert. Was ich in 12 Jahren gelernt habe: Der größte Feind von Frauen in den Wechseljahren ist nicht das Bauchfett. Es ist das Glaubenssystem, das ihnen sagt, es läge an ihrer Disziplin.


Wenn dein Bauch sich nicht bewegt, egal wie sehr du dich anstrengst — dann liegt es nicht an dir.


Probiere es 100 Tage. Wenn du keine Veränderung spürst, riskierst du nichts. Aber wenn du spürst, was Claudia beschreibt — dann wirst du froh sein, es getan zu haben.

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Dr. Petra Voss

Hormonwissenschaftlerin · Gast-Autorin

Dr. Petra Voss ist Hormonwissenschaftlerin und hat in den vergangenen zwölf Jahren über 800 Frauen in der Perimenopause und Menopause wissenschaftlich begleitet. Sie forscht zu hormonell bedingten Stoffwechselveränderungen. Ihre Arbeit ist darauf ausgerichtet, Frauen mit evidenzbasiertem Wissen zu helfen — nicht mit Versprechen, sondern mit Fakten.

Quellen & Studienverweise

  1. [1] Chandrasekhar K, Kapoor J, Anishetty S. (2012). A prospective, randomized double-blind, placebo-controlled study of safety and efficacy of a high-concentration full-spectrum extract of Ashwagandha root in reducing stress and anxiety in adults. Indian Journal of Psychological Medicine, 34(3), 255–262. PubMed →

  2. [2] Bommer S, Klein P, Suter A. (2011). First time proof of sage's tolerability and efficacy in menopausal women with hot flushes. Advances in Therapy, 28(6), 490–500. PubMed →

  3. [3] Stenman LK, Lehtinen MJ, Meland N, et al. (2016). Probiotic with or without Fiber Controls Body Fat Mass, Associated with Serum Zonulin, in Overweight and Obese Adults. EBioMedicine, 13, 190–200. PubMed →

  4. [4] EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition and Allergies (2010–2012). Scientific Opinions on Health Claims for Chromium, Vitamin B6, and Vitamin D. EFSA →

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